
Am 28.09.2025 wurde bekanntermaßen der neue Oberbürgermeister (kurz: OB) gewählt. Nun hatten wir als Vertreter*innen der Schülerzeitung der Max-Ernst-Gesamtschule die Möglichkeit, ihm unsere Fragen und Anliegen zu schildern. Anlässlich des Tages der Jugend lud er am 10.12.2025 mehrere Schülerzeitungen zu einer Pressekonferenz ins Rathaus ein.
Vor Ort waren unter anderem die GBG-Schülerreporter, das Humboldt-Echo, CrossNewsCologne, Leonarda, TheophaNews, GyRoLife sowie die PSZ – die Pescher Schülerzeitung. Außerdem waren natürlich unser OB Torsten Burmester sowie Herr Willi Becker, der die Organisation übernommen hatte, anwesend.
Auf der Tagesordnung stand zunächst eine Begrüßung mit einem Eintrag ins Gästebuch. Jeweils zwei Vertreter*innen jeder Schülerzeitung durften sich in das berühmte Gästebuch der Stadt Köln eintragen. Anschließend wurden uns die beiden Moderatorinnen der Bezirks-Schüler*innen-Vertretung, Ilyas und Iman, vorgestellt, die den gesamten Tag über einen Großteil der Moderation übernommen haben.
Nachdem auch diese Vorstellung abgeschlossen war, konnte endlich mit der ersten Fragerunde begonnen werden. Dabei kamen Themen wie die KVB, die mentale Gesundheit von Schüler*innen, Drogen- und Bandenkriminalität auf dem Schulweg und in der Schule, Wohnungspreise, die Wehrpflicht sowie die Integrationspolitik zur Sprache. Außerdem wurde auch über eher lockere Themen gesprochen, zum Beispiel über die beste Schulausrede oder darüber, wer der jeweilige Kindheitsheld war.
Zwischen der ersten und der zweiten Fragerunde lud uns der OB zu einem Blitzlicht ein. Dabei handelte es sich um einige „Entweder-oder“-Fragen von Herrn Burmester, die wir mithilfe von roten und grünen Stimmkarten beantworten sollten. Diese Fragen bezogen sich direkt auf das Leben von uns Schüler*innen. So fragte er zum Beispiel, ob wir eine Altersgrenze für Social Media, wie sie in Australien diskutiert wird, befürworten würden oder nicht. Ebenso wollte er unsere Meinung zu einer allgemeinen Dienstpflicht hören. Außerdem interessierte ihn, was wir Schüler*innen von einem Handyverbot an Schulen halten.
Von Robin (10a), Ida (10b) und Zoe (10b)