Der südlichste und am wenigsten dicht besiedelte Stadtteil Kölns ist Libur in Porz. Libur liegt rechtsrheinisch und grenzt im Nordwesten an Zündorf, im Nordosten Wahn und im Südosten an Lind. Im Süden grenzt Libur an Niederkassel-Uckendorf und im Westen an Niederkassel-Ranzel. Niederkassel-Uckendorf und Ranzel liegen im Rhein-Sieg Kreis, der nicht mehr zur Stadt Köln gehört.
In Libur gibt es nicht viele Sehenswürdigkeiten, aber dafür gibt es mehrere Backstein- und Fachwerkbauten des 18. oder 19. Jahrhunderts. Die katholische Kirche St. Margaretha im Ortszentrum ist ein markantes Wahrzeichen des Stadtteils.
Libur existiert schon seit dem Jahr 1183. Dort wurde Libur erstmals als „Villula Lebure“ erwähnt und bedeutet soviel wie Wohnort am Grabhügel. Libur wurde im Jahr 1975 nach Köln eingemeindet.
Von Burak (10b)