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Gemeinsames Lernen an der MEG: Die Max-Ernst-Gesamtschule - eine Schule für alle!


Seit dem Schuljahr 2011/12 ist die Max-Ernst-Gesamtschule eine inklusive Schule. In den Klassen 5-9 werden bis zum jetzigen Zeitpunkt 42 Kinder mit den besonderen Förderbedarfen Emotionale und soziale Entwicklung, Sprache, Lernen, Hören, Sehen und seit diesem Schuljahr auch mit dem Förderbedarf Geistige Entwicklung im ‚Gemeinsamen Lernen’ unterrichtet. Entsprechend unserer Leitidee einer ‚Schule der Vielfalt’ betrachten wir Inklusion als Gewinn für unsere Schule. Durch das ‚Gemeinsame Lernen’ wird ein Erleben von Gemeinschaft ermöglicht, in dem die Stärken und Schwächen jedes Einzelnen respektiert und so die Toleranz, Rücksichtnahme und Verantwortung aller gefördert werden. Das ‚Soziale Lernen’ wird an unserer Schule als Voraussetzung für ein erfolgreiches Lernen gesehen und durch Strukturen wie z.B. das Tischgruppenprinzip von Anfang an in besonderer Weise gefördert.

Unsere Idee der Inklusion schließt alle Kinder in ihrer Unterschiedlichkeit ein. So erfolgt eine Klassenbildung nach dem Prinzip der Heterogenität: bis zum Jahrgang 9 finden sich in jeder Klasse Kinder mit besonderem Förderbedarf mit ganz unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Begabungen. Es ist unser Ziel, unsere Schülerinnen und Schüler mit ihren individuellen Bedürfnissen wahrzunehmen und in ihren Fähigkeiten bestmöglich zu fördern. Dabei kooperieren wir als Klassen-, Fach- und Förderlehrer, Schulsozialpädagogen, Integrationshelfer und dem Beratungsteam und stehen selbstverständlich auch in Kontakt mit Ihnen als Eltern



LEITBILD GEMEINSAMES LERNEN

Grundsätze:

Inklusion fügt sich in das Verständnis der Gesamtschule als ‚Schule der Vielfalt’ ein.

Inklusion als Gewinn: Das gemeinsame Lernen fördert insbesondere unsere Toleranz und unsere soziale Kompetenz: wir entwickeln Verständnis, Rücksichtnahme und Verantwortung für den anderen und die Gemeinschaft.

Das Soziale Miteinander ist eine wesentliche Voraussetzung für ein Gelingen von Inklusion und ein erfolgreiches Lernen.

Erziehung und Bildung werden als gleichwertige Ziele angesehen.

Inklusion schließt alle Kinder ein und nimmt sie in ihrer Unterschiedlichkeit wahr. So fördert sie einen erweiterten, ganzheitlichen Blick auf ihre individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse.

Kooperation ist die Voraussetzung für Inklusion: Alle tragen die Verantwortung für die Inklusion. Wichtig sind hierbei der Austausch insbesondere im Klassen- und Jahrgangsteam und die Reflexion des eigenen Handelns.

Inklusion bedeutet Individualisierung: Insbesondere Förderschüler benötigen Individualisierung, Flexibilität und Toleranz der Lehrer und Mitschüler.

Inklusion wird als andauernder, sich weiterentwickelnder Prozess verstanden.



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